DER KLANG, EINE VERBINDUNG ZWISCHEN MENSCH UND KOSMOS

"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort"...  

(Johannes 1.1) 

In den meisten alten Kulturen und Schöpfungsmythen wird Klang als Ursprung des Universum betrachtet. Seit Urzeiten wird er von Schamanen, Heilern und Priestern eingesetzt, um Harmonie wieder herzustellen. Von der griechischen Antike und den indischen Veden bis zur moderner Quantenphysik ist Klang der Ausdruck der kosmischen Ordnung. Das ganze Universum besteht aus Schwingungen. Wir selber sind Klang. 

"Der äussere Ausdruck des Göttlichen ist die Liebe, der äussere Ausdruck der Liebe ist das Licht" (Rudolph Steiner). Verlangsamen sich die Schwingungen des Lichtes, werden sie zu hörbarem Klang. Wenn sie sich noch weiter verlangsamen, werden sie zu sichtbarer Materie.  Alles schwingt, alles ist Frequenz. Töne können die Molekülstruktur verändern.

Die Wasserklangbilder von Alexander Lauterwasser bekunden ausserordentlich die formbildende Wirkung des Klangs. 
Noch erstaunlicher ist der Vergleich mit pflanzlichen Strukturen. 
Im Universum ist Alles in Beziehung mit Allem und der Mensch schwingt in Resonanz mit allem.  *Bilder aus dem Weleda Kalender 2006 

Obertöne

So wie weisses Licht alle Spektralfarben in sich birgt, enthält jeder natürlicher Ton alle Obertöne. Obertöne sind Teilschwingungen, die in einem mathematischen ganzzahligen Verhältnis zum Grundton stehen (Klangintervall). Schon im Altertum hat Pythagoras von Samos (570-500 v. Chr.) mit Hilfe des Monochords, eines einsaitigen Instrumentes, dieses harmonische Grundgesetz als universelles Ordnungsprinzip verdeutlicht. Die gleichen ganzzahligen Proportionen finden sich wieder überall im Universum, in der Umlaufbahn der Planeten, in der Natur, in der DNS, in Kristallstrukturen, in Atomteilchen sowie in den menschlichen Körperproportionen. Obertöne haben eine sehr heilsame und harmonisierende Wirkung. 

Wasser, ein universeller Informationsträger 

Wir Menschen sind Teil dieses Kosmos und unterstehen den gleichen Harmoniegesetzen. Durch innere und äussere Einflüsse, wie z.B. negative Emotionen oder Umweltbelastung, geraten wir aus dem Gleichgewicht.

Der japanische Forscher Masaru Emoto hat dank seiner Wasserkristallfotografien  sichtbar gemacht, dass Wasser Informationen und Schwingungen verschiedenster Art aufnimmt und speichert. In seinen zahlreichen Experimenten beweist er, dass das Wassermolekül sowohl auf mechanischen und elektromagnetischen Schwingungen reagiert, als auch auf Gedanken und Gefühle. 
Negative, disharmonische Informationen wie z.B. Lärm, Stress, Hass, Elektrosmog, Umweltverschmutzung, erzeugen eine chaotisch-formlose Struktur. Positive Informationen,  wie harmonische Musik, Meditation und Gebet sowie Dankbarkeit und Liebe, bilden eine geometrisch-harmonische Kristallstruktur.

 


Verschmutztes Wasser aus dem
Fujiwara Stausee in Japan
.*

Das gleiche Wasser nach einer
buddhistischen Gebetszeremonie
.

*Bilder aus dem Buch " Die Botschaft des Wasser" von Masaru Emoto

Im Wissen, dass das menschliche Körper aus ca. 70% Wasser besteht, und das Gehirn sogar aus 90%,  verstehen wir, wie empfindlich wir Menschen auf Schwingungen aller Art reagieren. Wir sind wirklich schwingende Wesen und es steht uns frei, uns bewusst  durch harmonischen Klängen und positiven Gedanken und Gefühlen wieder ins Gleichgewicht bringen. Schwingen wir harmonisch, breitet sich diese Schwingung  wie Kreise im Wasser um uns aus.


Nada Brahma - die Welt ist Klang

Die Quelle allen Sein ist der Ton 
Die Essenz aller Wesen ist die Erde
Die Essenz der Erde ist das Wasser
Die Essenz des Wassers sind die Pflanzen
Die Essenz der Pflanzen ist der Mensch
Die Essenz des Menschen ist das Wort
Die Essenz des Wortes ist das heiliges Wissen
Die Essenz des heiligen Wissens ist Klang
Die Essenz von Klang ist das SEIN.

Indische Weisheit


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